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Oper neu erleben: Flachfiguren, animierte Hintergründe und die Kunst der Tiefenwirkung
Wie unser Figurentheater mit Raum, Licht und Bewegung die Fantasie beflügelt


Making-of: Die Ouvertüre unserer „Fledermaus“ – 90 Sekunden, 46 Figuren, eine filmische Vorgeschichte
Unsere Fledermaus-Inszenierung, die am 31. Dezember 2025 Premiere feiert, beginnt nicht mit der vollständigen Ouvertüre, sondern mit einem konzentrierten Moment: den letzten 90 Sekunden, in denen der berühmte Fledermauswalzer erklingt. Diese kurze Sequenz nutzen wir, um – ganz ohne Worte – die Vorgeschichte der Operette zu erzählen. Was Johann Strauss als festliche Einleitung komponiert hat, wird bei uns zur Miniatur eines Films aus Licht, Bewegung und Projektion. Eine filmis


Wenn die Fledermaus flach wird – Johann Strauss im Multum in Parvo Opernhaus
Die damaligen Theater waren auf Effekt ausgerichtet. Üppige Ausstattung war ein Statement: Hier betritt man eine Traumwelt. Besser könnte man unser Inszenierungen im Multum in Parvo Opernhaus auch 2025 nicht beschreiben.


Von Indien in die Tiefsee: Jules Verne neu erzählt mit Figuren, magischen Bildern und Musik
Grundlegende Gedanken zu unserer Figurentheateraufführung von Jules Vernes 20000 Meilen unter dem Meer.


Im neuen Gewande: Die Entführung aus dem Serail
Unsere nächste Premiere – eine Neuinszenierung der 'Zauberflöte' – rückt immer schneller näher. Am Samstag, den 30. August 2025, ist es...


Landschaftsdarstellung als dramaturgisches Gestaltungsmittel
In unserer Figurentheaterbearbeitung von 'La Fanciulla del West' erhält die Landschaft eine zentrale Rolle beim Erzählen dieser Geschichte.


Sommergastspiel von Hänsel und Gretel
Die spätromantische Kinderoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck gilt auch heute noch als klassische Einsteiger-Oper. Die...


Neu im Repertoire – Die Entführung aus dem Serail
Seit unserem Jubiläum im September haben wir mit der „Entführung aus dem Serail“ die zweite Mozart-Oper im Repertoire. Die Uraufführung war am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater. Das Libretto schrieb Johann Gottlob Stephanie. Formal gesehen ist dieses Werk gar keine Oper, sondern ein Singspiel. Hier gibt es nämlich neben den Gesangsteilen auch gesprochene Dialoge. Der Herrscher Bassa Selim zum Beispiel singt überhaupt nicht in der „Entführung“. Er hat also eine Sprechrolle.